NOYA Chorus
NOYA Chorus
NOYA CHORUS wurde 2018 in Berlin von Steffen Raphael Schwarzer gegründet und wird von ihm geleitet. Der ambitionierte Laienchor zählt z.Zt. ca. 55 Mitglieder. 
NOYA Chorus tritt in den Konzerten in räumlichen Aufteilungen und mit choreographisch angelegten Übergängen auf und nutzt dabei den gesamten Konzertraum als Bühne.
Schon in den Proben wird zudem hin und wieder mit gedimmtem Raumlicht bis hin zum Nachtdunkel gearbeitet, um den Sinn des (Aufeinander-) Hörens zu schärfen.

Ab 2020 nimmt der Chor wieder neue Mitglieder mit Chorerfahrung auf. Informationen dazu und eine Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Website des Chores.
NOYA Glasharfen
NOYA Glasharfen
Von vielen Orten in der Dunkelheit rund um das Publikum kommt ein Klang. Es ist ein harmonischer Klang, kaum hörbar am Anfang – fein und zerbrechlich. Es ist ein traumartiger Klang, und der Traum ist aus Glas gemacht.
Vielleicht gesellen sich ein paar zarte Streicherklänge zu diesem Schleier, vielleicht auch leise Stimmen. In jedem Fall: nichts ist vergleichbar mit diesen fragilen Meditationen, die von bis zu 60 wassergestimmten Gläsern erzeugt werden.
NOYA Panoptikum
NOYA Panoptikum
Das Wort NOYA ist ein Akronym für nocturnal yearning ambience. Und eben diese nächtliche Umgebung ist das Gefäß aus Stillwerden, Traum und Geheimnis, in das wir unsere Musik hineingeben.
Das NOYA Panoptikum ist eine Gruppe von Choristen unter Steffens Leitung, die sich zusammengefunden hat, um den Raum unserer Inszenierungen zu gestalten, was immer auch heißt: die Inszenierung selbst zu verantworten und gemeinsam zu entwickeln.
NOYA Ensemble
The NOYA Ensemble
Vokalgruppe
Dorota Bronikowska, Luise Bestehorn, Petra Koerdt, Isabel Felgenhauer
Thomas Kalka, Matthias Eger, Caspar James, Alexander Lust

Leitung, Piano und Controller
Steffen Raphael Schwarzer

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Zur Zeit arbeitet und konzertiert das NOYA Ensemble mit der Produktion ›VIGILIA‹. Hierfür verbinden die professionellen Sängerinnen und Sänger sowie Steffen Raphael Schwarzer Chorsätze mit elektronischen und akustischen Miniaturen für Sampler, Controller und Klavier.
Die nächtlich-traumartige Szenerie verweist auf die Wanderung eines Träumenden durch die Zimmer, Gänge und Säle eine alten, verlassenen Landsitzes, in dem er sich selbst an Klavieren und anderen Tasteninstrumenten spielend beoabachtet oder choralen Gesängen in der Ferne lauscht.